Der Tag vor Allerheiligen heißt? Richtig – Halloween! Und nicht Reformationstag, wie uns der Pietkong und z.B. der Stoibär oder www.liveh8.de glauben machen wollen. Und Halloween, das ist heute. Und was isst man zu Halloween? Nun, ganz einfach: gruslige Sachen. Nein, nicht das Menü I in der RBB-Kantine! Aber auf 1x umrühren bitte aka kochtopf habe ich das ultimative Backrezept zu Halloween entdeckt:
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Oktober 2007
Auch heute Abend bin ich beim Sortieren und Entrümpeln alter Online-Lesezeichen auf eine unterhaltsame Spielerei gestoßen: wikimindmap.org
Solange nicht endgültig geklärt ist, ob Googeln wirklich der Umwelt schadet, ist es um so wichtiger, die Zahl der Suchanfragen so gering wie möglich zu halten. Dabei helfen kann ein Spickzettel für Google, der einen Überblick übe Funktionen beo Google bietet, mit Hilfe derer man die Funktionen der mächtigen Suchmaschine besser nutzen kann.
(via ToolBlog)
Der bekannte Mitbegründer der Pop-Art, Andy Warhol hat 1968 folgenden, berühmten Satz geprägt:
In the future, everyone will be world-famous for 15 minutes.
zu deutsch: “In Zukunft wird jeder Mensch für 15 Minuten Berühmtheit erlangen.”
Ich finde, Sir John Taveners “15 minutes of fame” dauern aber nun bereits eindeutig zu lange!
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Ein weiter Schritt vom iPod touch zum Pango. Aber der Unterschied zwischen beiden ist: Letzteren besitze ich bereits seit zwei Jahren! Wie bitte, was? Pango – was ist denn das? Tja, das wusste ich auch nicht, bis zu jener Harald Schmidt Show vor einigen Jahren, in dem das Gerät auf unnachahmliche Weise vorgestellt wurde.
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… exisitiert nun mein Blog. Für ein Jubiläum noch zu früh, die berühmte 100-Tage-Frist ist jedoch um. In der taz gab es einen guten Artikel über die 100-Tage-Frist:
Ursprung dieses Begriffs sind die 100 Tage zwischen dem 1. März und dem 18. Juni 1815, also zwischen Napoleons Rückkehr aus dem Exil und seiner endgültigen Niederlage bei Waterloo, wobei der Kaiser von seinen Gegnern bekanntlich nicht wirklich geschont wurde. Erst mit US-Präsident Franklin D. Roosevelt verwandelte sich der historische Bewährungszeitraum von 100 Tagen in eine “Schonfrist” von den drei Monaten, die es seiner Ansicht nach dauern würde, bis der Erfolg seiner radikalen Wirtschaftsreformen (“New Deal”) die damit verbundenen Zumutungen überstrahlen könne. Vom informellen Waffenstillstand zwischen Medien und Macht ist heute nicht viel mehr übrig als eine politische “Warmlaufphase” von 100 Tagen, nach der eine erste Leistungsbilanz fällig wird.
Ich bin zwar kein Politiker, nutze aber die Magie der Zahl 100 dennoch, um eine erste Zwischenbilanz zu ziehen:
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Seit einigen Tagen denke ich über die Konzeption eines Blogartikels über Online-Ressourcen für freie Musiknoten nach. Einen zentralen Bestandteil dieser Ressourcen bildet das International Music Score Library Project (IMSLP). Oder muss man sagen: bildete? Ein Artikel auf Heise Online von gestern hat mich ziemlich verstört:
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Seit gestern, 12:56 Uhr bin ich Onkel! Meine Schwester Amelei hat ein “zartes Büblein” (Zitat: Mein Schwager in seiner “Verkündigungsmail”) zur Welt gebracht. Ein erstes Bild vom ersten Lebenstag siehe unten. Hier noch die technischen Daten:
- Geburtsdatum: 21. Oktober 2007 • 12:56 Uhr
- Gewicht: 3000 g
- Größe: 52 cm




Erik
Congratzzz!