Juni 2008

Heute Abend tritt die spanische Mannschaft gegen Jogis Buben an. Sicherlich wird ganz Spanien dieses Ereignis am Fernseher verfolgen. Ganz Spanien? Nun ja, manche spanische Frauen sind nicht besonders gut auf Fußball zu sprechen … :mrgreen: » Weiterlesen

So, gleich gehts los, vorher noch schnell den Gimmick, den Gregor mir unter dem obigen Titel geschickt hat:

DEUTSCHLAND!

Heute Abend spielt wieder Portugal. Aber Moment mal, ist das hier ein Sportblog oder gar ein Fußballblog? Keine Angst, ich werde meine Leser nicht mit unqualifizierten Kommentaren quälen! Aber wenn ich mir heute Abend das Spiel ansehen werde, so ist mein Blick auch diesmal wieder auf die portugieseische Bank und dort besonders auf den Trainer, Luiz Felipe Scolari, gerichtet. Denn jedes Mal, wenn ich ihn sehe, beschleicht mich das ungute Gefühl, er könne jederzeit eine 45er aus seinem Sakko ziehen und irgendeinen ungeliebten Gegner diskret beseitigen. » Weiterlesen

Eben habe ich bei gulli gelesen:

Forscher haben herausgefunden, dass Bloggen von Vorteil für die Gesundheit sein kann. Wie das Magazin “Scientific American” berichtet, haben aktuelle medizinische Erhebungen ergeben, dass durch die Textproduktion merkliche positive Effekte auf die Gedächtnisleistung und Schlaf ausgehen können. Bloggen kann bei AIDS-Patienten die Bildung von Immunzellen erhöhen, die Virenverbreitung hemmen und die körperliche Regeneration nach einer Therapie beschleunigen. Eine vergleichende Studie des “Oncologist” habe ergeben, dass es Krebspatienten, die vor der Behandlung schreiben, physisch und mental erheblich besser ginge als solchen, die das nicht täten.

Der Scientific American verweist im folgenden auf mehrere Neurowissenschaftler, die auf der Suche nach Erklärungen für das Phänomen sind. Es besteht die Vermutung, dass durch die erhöhte Ausschüttung des Neurotransmitters Dopamin, im Volksmund als Glückshormon bekannt, das Schreiben eine Kompensation für Stresserlebnisse ist. Die Forscher zeichnen unter anderem Hirnaktivitäten von Bloggern während des Schreibprozesses auf, um die neuralen Vorgänge besser zu verstehen.

Na also, schon wieder etwas für die Gesundheit getan! :-)

Für den Begriff “Katzencontent” kursieren verschiedene Definitionen im Netz. Kurz und bündig bei Sprachnudel:

“Katzencontent” sind wertlose Bloginhalte, denen es an Qualität mangelt.

PlasicWiki schreibt:

KatzenContent

Auch Katzencontentblogs oder Katzenbildblogger. In einigen Blogozönosen abfälliger, umgangssprachlicher Begriff für – aus deren Sicht – Blogs minderer Qualität. Im Gegenzug – aus Protest gegen die Herausbildung von elitären Positionen innerhalb der BlogoSphaere – bewusst geposteter Content.

Und etwas ausführlicher bei Lexikon2:

Katzenblog: (auch: Katzencontent) herabsetzend gemeinte Bezeichnung für Blogs mit rein privatem Inhalt und wenigen Lesern.

Wer gern online stellt, wie er der Muschi ins Pelzchen greift, ist ein Katzenblogger. Katzenblogs werden häufig von alleinstehenden Frauen mit Katze geschrieben und mit zahlreichen Katzenfotos dekoriert. Katzenblogger sind in der Regel C-Blogger. Berichten Privat-Blogs gelegentlich über ihre Katze, spricht man von “Katzen-Content”, was ebenfalls herabsetzend gemeint ist. Typischerweise finden sich Leserinnen von Katzenblogs meist unter den Machern von anderen Katzenblogs oder im engeren Bekanntenkreis der Katzenblogger. Bisher ist noch kein Katzenblog bekannt, in dem die Katze selbst schreibt – außer vielleicht bei Nico Lumma.

Noch mehr Definitionen hat Sven Dietrich in seinem Artikel Weltkatzentag / Internationaler Katzentag – Was ist Katzencontent? zusammengetragen. Ebenfalls sehr lesenswert zu diesem Thema ist Svens Artikel Miez – Über Sinn und Unsinn von Katzencontent.

So weit, so gut. Aber warum schreibe ich darüber? Ganz einfach: Immer wenn ich meine semmelstatz-Statistiken ansehe, stelle ich fest, dass ein ungeheurer Bedarf an Katzencontent vorhanden zu sein scheint: » Weiterlesen

Seit meinem verheerenden Festplatten-Crash im August 2006 (das letzte Backup stammte vom Mai 2006!) beschäftigt mich das Thema “Backup” stärker. Der bereits erwähnte Artikel “Online-Backup mit Mozy & Co.?” beim Ad und besonders einer der Kommentare dazu haben mich zusätzlich nachdenklich gestimmt:

Ich verwende […] und zwar aus dem von dir angesprochenen Grund: Was ist, wenn Haus und Hof niederbrennen (einschließlich Backupplatte) oder sämtliche Gerätschaften herausgeklaut werden? …

Eine Frage, mit der man sich besser beschäftigt, bevor solch ein Fall eintritt.

Aufgrund eines weiteren Artikels beim Ad bin ich nun auch stolzer Besitzer eines Beta-Accounts bei Dropbox. Dieser Beta-Account umfasst 2 GB Speicherplatz, das ist natürlich hinsichtlich eines kompletten Backups lächerlich. Dennoch habe ich eine Anwendung für diesen Speicherplatz gefunden, die ich hier Schritt für Schritt vorstellen möchte: » Weiterlesen

Heute vom Webrocker zum Thema “Stilvoll beleidigen”:

Du aber hast ein sehr fokussiertes Allgemeinwissen.

DropboxNeulich gab es beim Ad einen interessanten Artikel nebst aufschlussreicher Diskussion über Online-Backupdienste. Gestern stellte er nun Dropbox vor. Als angemeldeter User kann man zehn Leute einladen. Einer von Ads Lesern, Julian, war so freundlich, mir einen Invite zu senden. Seit heute Morgen bin ich dort nun also auch angemeldet.

Nun habe ich also auch Invites zu vergeben. Die ersten zehn Anwärter in den Kommentaren sind mit dabei!

» Dropbox
» Online-Backup mit Mozy & Co.? – admartinator.de
» Dropbox – admartinator.de

Eigentlich interessiert mich Fußball nicht so brennend. Abgesehen davon, wie es um den SC Freiburg steht. Aber zu Weltmeister- und Europameisterschaften erwacht dann doch der Patriot in mir. Und ab Samstag ist es ja mal wieder so weit. Leider werde ich Deutschlands erstes Spiel gegen unsere polnische Nachbarn nicht ganz sehen können, da ich just zu dieser Zeit ein Konzert in der gestern wiedereröffneten Philharmonie habe. » Weiterlesen