Urlaub

Die Ausbeute meiner Urlaubsfotos ist zwar quantitativ nicht so groß, qualitativ aber dafür umso mehr. Nicht nur dass daraus ein Beitrag zu einem Fotowettbewerb hervorgegangen ist, nein, auch drei neue Header-Fotos konnte ich heute aus Urlaubsfotos generieren. Zur Erinnerung: Bisher wurde bei einem Seitenaufruf aus einer Gruppe von vier Fotos zufällig eines als Header-Foto ausgewählt (vgl. Header-Fotos).

Seit heute sind drei neue Fotos zu der Auswahl hinzugekommen. Bei einem Seitenaufruf wird nun also aus sieben Fotos eines ausgewählt und im Header des Blogs angezeigt. Ich habe mich bewusst dafür entschieden, die bisherigen Fotos nicht zu entfernen. Das erhöht einerseits die Vielfalt, und andererseits sind mir die bisherigen vier Fotos ans Herz gewachsen. Die neuen Fotos wurden alle drei ebenfalls mit meiner Panasonic DMC-FZ5, diesmal am Strand von Uniescie/Polen, aufgenommen.

Ich habe die drei neuen Fotos, wie die alten vier, der flickr-Gruppe Header bei “Ja gut, aber …” hinzugefügt. Sie können dort in vollem Format bewundert werden. Interessant finde ich den Unterschied in der Wirkung zwischen dem Originalformat und dem “Breitwandformat”, das das Header-Format erfordert. Frage nun an meine Leser: Wie gefallen Euch die neuen Header-Fotos?

» Header bei “Ja gut, aber …” @ flickr

Seit gestern bin ich zurück aus dem Urlaub in Polen. Wie bereits erwähnt hatte ich mein Verbindungskabel zwischen Digitalkamera und Mac zu Hause vergessen. Nun aber sind die Urlaubsfotos auf dem Rechner. Vom Timing hervorragend passt dazu der Fotowettbewerb auf Guennersen.de. Sympathisch daran ist, dass es keine Preise zu gewinnen gibt – diesmal also keine Gewinnspielfalle! Günni beschreibt die Eckdaten des Wettbewerbs wie folgt: » Weiterlesen

© Jim Denevan
© Jim Denevan

Dummerweise habe ich das Verbindungskabel zwischen Digitalkamera und Mac zu Hause vergessen, deshalb müssen meine eigenen Strandfotos noch etwas warten. Daher gibt es jetzt und hier erst einmal Strandfotos der etwas anderen Art. » Weiterlesen

Die Temperaturen der zurückliegenden Wochen luden doch häufig zu einem kleinen Feierabendbier ein. Und da ich mich nunmehr seit fast drei Wochen auf meiner Tour durch Franken, Bayern, Schwaben und Baden befinde, rann doch das eine oder andere Weißbier (auch Weizenbier genannt) durch meine Kehle.
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BodenseeMittwoch und Donnerstag war ich mal wieder für knapp einen Tag Gast in der Cella St. Benedikt auf der Insel Reichenau (Bodensee). Seit ich 2002 zum ersten Mal hier zu Gast war, kehre ich regelmäßig und sehr gerne hierher zurück.

Schon immer wussten Mönche ihre Klöster an landschaftlich besonders schönen Orten zu errichten. So auch hier auf der wunderschönen Bodenseeinsel Reichenau. Bis 1803 lebten Benediktinermönche auf der Insel – das Kloster in Mittelzell, heute nur noch teilweise in Kirchenbesitz, zeugt noch von der Blütezeit. Nach fast 200 Jahren startete 2001 Pater Stephan Vorwerk OSB gemeinsam mit Pater Daniel Riedmann OSB den Versuch auf der Insel wieder benediktinisches Leben entstehen zu lassen. Der Versuch glückte: 2004 wurde die Cella offiziell als “Ableger” der Erzabtei St. Martin zu Beuron errichtet. » Weiterlesen

In den letzten Tagen war ich wieder einmal viel und vor allem lange mit der Bahn unterwegs. Und auf zwei Strecken wich die Fahrzeit doch erheblich vom Plansoll ab.

Lost in AugsburgAm Dienstag wollte ich von München nach Neuffen bei Nürtingen. Die elektronische Fahrplanauskunft der Bahn versprach mir, dass ich diese Strecke mit nur viemaligem Umsteigen in unter drei Stunden zurücklegen könne (mit dem Auto ist die Strecke bei einigermaßen freier Autobahn in zwei Stunden zu bewältigen). Der erste Zug hatte aber bereits bei der Ankunft am Münchener Ostbahnhof eine Viertelstunde Verspätung. Dadurch konnte der Anschlusszug in Augsburg leider nicht mehr erreicht werden. Die Alternative, die der freundliche Fahrkartenautomat in Augsburg mir ausspuckte, stellte eine Fahrzeitverlängerung von einer Stunde in Aussicht. Was der Automat aber offensichtlich nicht wusste, war die Tatsache, dass der Zug, den der Computer als Alternative errechnet hatte, soeben aus den Schienen gesprungen war und nun für eine Vollsperrung der Strecke zwischen München und Augsburg führte.
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… beginnt am kommenden Mittwoch, dem 25. Juli die Saison der Bayreuther Festspiele. Ich habe mir aber schon einmal vorab zwei Generalproben angehört: am Donnerstag Parsifal und am Freitag Siegfried.

Bayreuth 2007

Nachdem ich 2004 erstmalig an dieser Pilgerstätte für Wagnerianer die Generalprobe zum Rheingold (damals noch in der Inszenierung von Jürgen Flimm) gesehen hatte, verspürte ich auch dieses Jahr wieder Lust, eine Pilgerreise auf den grünen Hügel zu unternehmen. Diesmal bekam ich dankenswerter Weise sogar zwei Karten für Generalproben geschenkt (An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an Andrea und Rainer!), so dass ich mich an zwei aufeinander folgenden Tagen dem Wagnerschen Klangrausch hingeben konnte.
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…und fahre in den Urlaub. Soweit nichts Außergewöhnliches. Zum Thema “Kofferpacken” habe jedoch etwas Erstaunliches entdeckt: Ich habe ja schon oft einen Koffer, teilweise unter erschwerten Bedingungen (z.B. das Gepäcklimit von 15 kg bei Ryanair), gepackt. Aber was diese Dame aus den 1950ern vormacht, hat selbst mir die Kinnlade nach unten klappen lassen:
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