Musik

O Come, All Ye Faithful: Barbara Kind, Judith Simonis, Holger Marks und Thomas Pfützner

O Come, All Ye Faithful – A Cappella Multitrack-Video

Es ist mal wieder Donnerstag, außerdem, wenn nicht der letzte überhaupt, dann wenigstens der letzte vor Weihnachten. Zeit also für ein Weihnachts-Multitrack-Video. Und auch mal wieder Zeit für ein selbst produziertes. Das letzte und bisher einzige Multitrack-Video aus meiner Schmiede liegt bereits schon wieder zweieinhalb Jahre zurück.

Doch nun zum Weihnachtsvideo: » Weiterlesen

Es ist mal wieder Zeit für ein Multitrack-Video. Diesmal gibt es wieder ein rein instrumentales, allerdings auf sehr aparte Art und Weise. Denn keines der Instrumente, die hier verwendet werden, wurde ursprünglich so konzipiert. Alle wurden von dem italienischen Komponisten und Sounddesigner Diego Stocco eigenhändig modifiziert. Er beschreibt den Vorgang der Modifikation so:

Besides objects and materials that I purchase at the hardware store, I’m using parts that come from instruments with structural damages, making them unusable in a traditional sense.
Every year, hundreds of musical instruments get thrown away or sold for parts only, including pianos and classical strings.

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Heute wieder ein Artikel der Serie “Die Vuvuzela und verwandte Instrumente”.

Dies soll kein Wikipedia-Bashing werden, aber zumindest bei der Begriffserklärung Schweineorgel ist die Online-Enzyklopädie unvollständig:

Schweineorgel ist eine umgangssprachliche Bezeichnung für folgende Musikinstrumente:

Die naheliegendste Erklärung fehlt hier: Eine Schweineorgel ist – analog zur Pfeifenorgel – eine Orgel, die aus Schweinen in verschiedenen Größen besteht, und deren Töne durch Schweine erzeugt werden. Unglaublich? Mag sein – aber wahr: » Weiterlesen

Das Thema “Mashup” habe ich in diesem Blog, soweit ich mich erinnern kann, noch nicht behandelt. Eigentlich erstaunlich, besonders, wenn man bedenkt, dass dieses Thema eigentlich sehr gut zum Thema Multitrack-Video passt. Daher hier kurz die Definition, zitiert aus Wikipedia:

Mashup (auch Bastard Pop genannt) ist ein Mitte der 1990er entstandenes Remixphänomen, bei dem eine Musikcollage aus Stücken von einem oder verschiedenen Interpreten zusammengemischt wird. Häufig werden die Gesangspuren eines Titels und die Instrumentalspuren eines anderen Titels verwendet; werden mehr als zwei Titel miteinander vermischt, spricht man auch von einem Multi-Mashup. Der Reiz des Mashups besteht dabei darin, dass meist Titel unterschiedlicher Stile zu einem neuen gemixt werden. Bevorzugte Quellen der Künstler sind dabei der Glam Rock der 70er, New Wave der 80er und One-Hit-Wonder der 90er Jahre. Diese Ohrwürmer werden meist mit einem aktuellen, tanzbaren Titel aus den Charts gemischt.

Die Verwendung fremder Musiktitel kann eine Urheberrechtsverletzung darstellen, wenn das Zitatrecht überschritten wird.

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Claudemir Jeronimo Barreto, besser bekannt unter seinem Spitznamen Cacau, gibt sich die Ehre: Einen Tag nach dem fünften Geburtstag meines Blogs spielt er ihm ein Geburtstagsständchen auf seiner Vuvuzela: » Weiterlesen

Credit Card / Gold & PlatinumIch stehe dem Plastikgeld immer noch etwas skeptisch gegenüber. Klar, es istmanchmal sehr bequem; dennoch bevorzuge ich, wenn es irgendwie geht, immer noch Bargeld. Einen Punktsieg gegen meinen Skeptizismus holte heute jedoch die Österreichische Erste Bank und Sparkasse mit ihrem Video Cards of Change (Den Link anzuklicken könnte sich lohnen, es gibt aktuell auch ein Gewinnspiel dazu): » Weiterlesen

Nach längerer Zeit gibt es heute einmal wieder einen Artikel aus der Serie “Die Vuvuzela und verwandte Instrumente”. Der Frühling hat zwar am zurückliegenden Wochenende wieder eine kleine Pause eingelegt, aber dennoch ist die Gartensaison bereits seit ein paar Wochen eröffnet und somit schon in vollem Gange. Weniger bekannt ist, dass man Gartengeräte auch sehr gut als Musikinstrumente benutzen kann. Eine Plastikgießkanne, mit einem kurzen Stück Gartenschlauch verlängert und einem Klarinettenmundstück versehen, ist quasi das Holzbläser-Pendant zur Vuvuzela: » Weiterlesen

Zu dem folgenden Video der Brüder Russell (Video) und Richard (Musik) Houghten kann ich nur wiederholen, was vorhin bereits Herr Bertling dazu gesagt hat:

Wow.

» Webseite der Brüder Houghten
» Webseite von Russell Houghten
» Webseite von Richard Houghten

Die Piraten sind in aller Munde. Die Popularität geht sogar bereits so weit, dass Peter Mühlbauer heute auf Telepolis von einer “Nenafizierung” schreibt. Aber über diese Sorte von Piraten will ich heute gar nicht berichten. Es geht um Piraten, mit denen ich in den vergangenen Monaten beruflich beschäftigt war, nämlich um die “Pirates of the Caribbean” (“Fluch der Karibik”), bzw. die Filmmusik dazu. Diese Musik, kombiniert mit einem Instrument, mit dem ich mich in den letzten Monaten ebenfalls etwas intensiver beschäftigt habe, ergibt das heute hier vorgestellte Video: » Weiterlesen

… sagt zumindest Evernote.

Doch von Anfang an: Zugegeben, das Thema ist nicht mehr ganz taufrisch, aber da ich in den letzten Wochen nicht zum Bloggen kam, kann ich es erst jetzt aufarbeiten. Jeder hat vermutlich Sven Regeners “Wutrede” vom 21.03. in der Sendung Zündfunk/BR gehört. Darauf gab es zahlreiche Reaktionen – hier eine kleine Auswahl: » Weiterlesen