Hand aufs Herz: Wer befand sich nicht schon einmal in der emotionalen Lage, seinen Computer brutalst möglich zerstören zu wollen? Diese Geräte, die uns das Leben erleichtern sollen (und dies zugegebenermaßen ja auch oft tun), machen uns unser Leben allerdings zeitweise auch zur Hölle. Für all diejenigen, welche die Konsequenzen eines emotional befreienden Zerstörungsaktes scheuen, haben die Slow Mo Guys (ich habe über sie im Zusammenhang mit Wassermelonen berichtet) im Rahmen ihrer (bereits im November 2011 stattgefundenen) Sledgehammer Week zwei Videos produziert, die sich optisch intensiv mit Vorgang und Folgen einer solchen Zerstörungsaktion auseinandersetzen. Paritätisch kommen sowohl Anhänger der PC- als auch der Mac-Fraktion auf ihre Kosten. Mit 2500fps gefilmt kann man den Akt der Zerstörung so richtig auskosten: » Weiterlesen

Es ist mal wieder Donnerstag. Außerdem habe ich länger hier nichts gebloggt, was dazu geführt hat, dass ich inzwischen bei den Ironbloggern Berlin mit insgesamt 25 € in der Kreide stehe. Um zu verhindern, dass ich dort (vorerst) ganz rausfliege, nutze ich die Gelegenheit und widme mich einem sehr interessanten Thema in Zusammenhang mit Multitrack-Videos: Kollaborationen (collaborations).

Ein gutes Beispiel für eine solche Kollaboration ist die Gruppe Accent. Hervorstechendstes Merkmal dieser A-cappella-Formation ist, dass die 6 Mitglieder aus 5 Nationen stammen: » Weiterlesen

Fast zwei Jahre hatte ich hier im Blog keine Linkausschüttung mehr. Aber diese Woche konnte ich mich nicht so recht entscheiden, über welches Thema ich nun bloggen sollte, in meinem Feedreader haben sich aber jede Menge interessanter Links angesammelt, so dass ich einige davon hier kurz vorstellen möchte. Außerdem möchte ich vermeiden, dass ich in der zweiten Woche in Folge zu den “Slackers” bei den “Iron Bloggern Berlin” gehöre. Wohlan denn! Zwei Themen waren in der letzten Woche aus meiner Sicht beherrschend: Die Drosselungspläne der Telekom und der Film “Homöopathie – Medizin oder Mogelpackung” in der Serie “Faszination Wissen” des Bayerischen Fernsehens (BR). Außerdem war am Dienstag Tag des Deutschen Bieres. Zu diesen drei Hauptthemen möchte ich ein paar interessante Links vorstellen und darüber hinaus noch zwei Links zu anderen Themen: » Weiterlesen

Heute vor 258 Jahren wurde der Arzt Christian Friedrich Samuel Hahnemann in Meißen geboren. Er gilt als “Erfinder” der Homöopathie. Dies ist Grund genug für diverse Homöopathenverbände, eine “Internationale Woche der Homöopathie” vom 10. bis 16. April auszurufen. Dies wiederum ist für mich Grund genug, wieder einmal auf einige “Besonderheiten” dieser Heilslehre hinzuweisen und weiterführende Links bereitzustellen. Für die “Wiener Skeptiker”, eine Ortsgruppe der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP), ist dies wiederum Anlass genug für eine Neuauflage der Aktion 10:23.

Aktion 10:23

Die Aktion 10:23, auch “Aktion 10 hoch 23″ genannt, fand erstmals am 30. Januar 2010 in Großbritannien und Neuseeland statt. Der Name der Aktion ist eine Anspielung auf die in der Homöopathie üblichen, sogenannte Potentzierung. An der Wiederholung der Aktion, am 5. Februar 2011, um 10:23 Uhr nahmen bereits 70 Städte in 30 Ländern teil. Einen Rückblick auf die Aktion in Wien gibt es z. B. bei Kritisch gedacht. Die Aktion in Köln wurde damals durch den Kriminalbiologen Dr. Mark Benecke moderiert. » Weiterlesen

Lange hat es gedauert. Aber heute, eine Woche nach Ostern, scheint der Frühling nun auch in Berlin seinen Durchbruch für dieses Jahr geschafft zu haben. Und schon werden allerorten die Sportgeräte hervorgeholt und nach einem sehr langen Winter erstmals wieder benutzt. Mit einem dieser Sportgeräte will ich mich heute hier näher befassen: dem Skateboard. Dieses Brett mit Rollen hat sich im Laufe der Jahrzehnte seit seiner Erfindung vom reinen Fortbewegungsmittel zum Sportgerät mit stark akrobatischem Schwerpunkt entwickelt. Kein Wunder also, dass die Gattung des Highspeed-Videos sehr gut mit diesem Rollbrett harmoniert. Deshalb nutze ich die Gelegenheit, drei dieser Videos heute hier vorzustellen: » Weiterlesen

Nachdem ich in der letzten Woche in der Serie “Donnerstag = Multitrack-Video-Tag” bereits ein Video, das maßgeblich durch das wunscherschöne Instrument Kazoo bestritten wird, vorgestellt habe, widme ich den heutigen Beitrag nun einem Künster, der einen großen Teil seines Schaffens mit diesem herrlichen Instrument gestaltet: Mister Tim. Dieser vielseitig begabte und tätige Musiker schreibt auf seiner Website:

“The world’s most elegant instrument.”
–no one ever said this, ever

Mister Tim has found fame (and enlightenment) as a practitioner of the kazoo. His wildly popular YouTube kazoo videos have been seen (and imitated) around the world.

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Heute ist Donnerstag, und gestern hatte ich die Gelegenheit, mir die Generalprobe für Mozarts Zauberflöte bei den diesjährigen Osterfestspielen in Baden-Baden anzusehen. Dazu müchte ich mich in diesem Rahmen hier – aus diversen Gründen – nicht äußern. Nach der Veranstaltung war intern noch Zeit, Inszenierung und sängerische sowie musikalische Leistungen bei einem Bier nachzubesprechen. Mein Faible für Musik, die auf Bierflaschen gespielt wird, sollte regelmäßigen Bloglesern ja inzwischen bekannt sein. Und daher gibt es heute in der Serie “Donnerstag = Multitrack-Video-Tag” ein Splitscreen-Video, in dem Mozarts Ouvertüre zur Zauberflöte auf Bierflaschen gespielt wird.

Der Künstler, der für dieses Video verantwortlich zeichnet, ist auf dem Multitrack-Video-Sektor alles andere als ein unbeschriebenes Blatt: Joe Penna alias MysteryGuitarMan hat auf seinem YouTube-Channel mittlerweile mehr als 2 Millionen Abonnenten. Warum das so ist, kann man am besten nachvollziehen, wenn man sich ein paar seiner Videos zu Gemüte führt: » Weiterlesen

Martin Mißfeldt hat es prophezeit:

[…] das ist inzwischen Tradition: Google nutzt gerne aktuelle Ablenk-Ereignisse (Papstwahl etc) und den Freitag-Nachmittag zum Einspielen gravierender Updates…

Damit meinte er zwar eher Updates im Bereich des Google-Suchalgorithmus’. Aber was gestern im Schatten der Papstwahl zu wesentlich größerem Furor als ein neuer und weiterer reaktionärer Papst geführt hat, war Googles Ankündigung, den Google Reader zum 1. Juli 2013 in Pension schicken zu wollen. » Weiterlesen

Es war mal wieder an der Zeit, einen Artikel in der Kategorie Berlin zu verfassen. Und dazu kam der Kurzfilm von Bernhard Landen gerade recht. Dieses anderthalbminütige Opus erinnert mich von der Stimmung her, die es erzeugt, an das Video, welches ich vor über 5 Jahren in meinem Artikel “Heimat” an dessen Schluss gestellt habe: Eine freie, offene Stimmung voller Lebensfreude. Dazu passt dann auch, was Bernhard Landen zu seinem Film schreibt:

The Film “Mein Berlin” is a short impression about Berlin that was just finished recently. It shows a very personal and timeless view on this city. Berlin as it is, as it can be. An open and exciting city. The Film was shot in all parts of Berlin. Mitte, Kreuzberg, Prenzlauer Berg, Friedrichhain, Neukölln, Charlottenburg, Wilmersdorf and Wedding. We shot on the roof of the Weekend Club, Paul van Dyk was playing that night. From Streetdancers to a döner walking man and a couple in their Schrebergarten, we had everything. Take a look and enjoy.

This Film is to be spread so please go forward and post it on your fb side, your blog or wherever you want. It’s worth it.

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Weil es jemand tun musste, …

… hat Joe Kissell es getan. Und weil ich es viel zu schade dafür finde, dass es auf irgendwelchen Facebook- bzw. Twitter-Timelines verschwindet, präsentiere und konserviere ich es hier auf meinem Blog:

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